Zum Inhalt

Lizenzverwaltung

Sie können Ihr Afi-Dienstabonnement im Afi-Portal auf der Registerkarte Licensing → Subscriptions aktivieren und verwalten. Um den Afi-Dienst zu abonnieren, erstellen Sie ein Afi-Konto und fügen Sie Ihren ersten Mandanten hinzu:

Nach dem Erstellen Ihres Afi-Kontos können Sie den Dienst 14 Tage lang testen; daran schließt sich eine Karenzzeit von 10 Tagen an. Während des Testzeitraums steht Ihnen der voll funktionsfähige Dienst mit allen erweiterten Produktfunktionen zum Testen zur Verfügung. Wenn Sie den Dienst bis zum Ende der Karenzzeit nicht abonnieren, wird Ihr Konto automatisch gesperrt. Alle Sicherungsdaten werden innerhalb von drei Tagen nach der Sperrung gelöscht.

Afi-Lizenzierungsmodell

Unterstützte Anbieter

Google Workspace & Microsoft 365

Afi benötigt für jeden aktiven geschützten Benutzer in einem Mandanten (einer Google Workspace- oder Microsoft 365-Domäne) eine Benutzerlizenz. Jede Lizenz umfasst eine bestimmte Menge Sicherungsspeicher, die im Bestellformular angegeben ist.

Information

Ein aktiver geschützter Benutzer ist eine Ressource vom Typ User in einem Microsoft 365- oder Google Workspace-Mandanten, die für Sicherungen verfügbar ist und der eine Sicherungs-SLA-Richtlinie zugewiesen wurde. Ein in Microsoft 365 oder Google Workspace vorhandener Benutzer gilt in folgenden Fällen als aktiv:

  • Google Workspace: jeder Benutzer, der weder gesperrt noch archiviert ist
  • Microsoft 365: jeder Benutzer mit einer aktiven Exchange- oder SharePoint-Lizenz

Für alle anderen Ressourcentypen (geteilte Ablagen, freigegebene/Raumpostfächer, SharePoint-Websites, Gruppen/Teams, Entra ID und Power Platform) sind keine einzelnen Benutzerlizenzen erforderlich. Der von ihnen belegte Sicherungsspeicher zählt jedoch zur gesamten Sicherungsspeichernutzung des Mandanten und muss lizenziert sein.

Wenn der von einem Mandanten insgesamt verwendete Sicherungsspeicher die in den Benutzerlizenzen enthaltene Menge überschreitet, muss zusätzlicher Sicherungsspeicher für die Gesamtnutzung erworben werden.

Information

Afi verlangt nicht, dass alle Ressourcen eines Mandanten geschützt werden. Sie können eine beliebige Anzahl von Ressourcen jedes Typs schützen.

Sie können beispielsweise alle geteilten Ablagen oder alle SharePoint-Websites eines Mandanten schützen, ohne Benutzer zu schützen. In diesem Fall benötigen Sie keine Afi-Backup-Benutzerlizenzen, sondern müssen lediglich ausreichend Sicherungsspeicher erwerben.

Microsoft Azure & Amazon Web Services

Afi benötigt für jeden aktiven geschützten virtuellen Computer und jede aktive geschützte Datenbank in einem Mandanten eine Lizenz. Jede Lizenz umfasst eine bestimmte Menge Sicherungsspeicher, die im Bestellformular angegeben ist.

Information

Ein virtueller Computer oder eine Datenbank gilt für Lizenzierungszwecke als aktiv, wenn die Ressource in der Umgebung des Cloud-Anbieters (Azure/AWS) vorhanden ist. Bei virtuellen Computern gilt dies unabhängig davon, ob sie ausgeführt werden oder heruntergefahren sind.

Geschützte Azure-Dateifreigaben benötigen keine einzelnen Lizenzen. Der von ihnen belegte Sicherungsspeicher zählt jedoch zur gesamten Sicherungsspeichernutzung des Mandanten und muss lizenziert sein.

Wenn der von einem Mandanten insgesamt verwendete Sicherungsspeicher die in den Lizenzen für virtuelle Computer und Datenbanken enthaltene Menge überschreitet, muss zusätzlicher Sicherungsspeicher für die Gesamtnutzung erworben werden.

Kubernetes

Afi Kubernetes Backup wird anhand der Anzahl der Knoten in einem Cluster und des Sicherungsspeichers lizenziert. Wenden Sie sich unter sales@afi.ai an das Afi-Vertriebsteam, um ein Angebot für Ihr Projekt anzufordern.

Archivierte und nicht geschützte Ressourcen

Afi kennzeichnet eine Ressource als archiviert, wenn sie beim Anbieter gelöscht wurde oder nicht mehr für Sicherungen verfügbar ist (z. B. gesperrte Google Workspace-Nutzer oder Microsoft 365-Benutzer ohne aktive Exchange- oder SharePoint-Lizenz). Für solche Ressourcen ist selbst dann keine eigene Lizenz erforderlich, wenn ihnen eine Sicherungs-SLA-Richtlinie zugewiesen ist.

Information

Der Afi-Dienst führt für Archived-Ressourcen mit einer Sicherungs-SLA-Richtlinie weiterhin Sicherungsaufgaben aus, um Datenaufbewahrungs- und Archivierungsregeln anzuwenden sowie Daten zu indizieren und zu optimieren. Er versucht jedoch nicht, neue Daten von Google oder Microsoft herunterzuladen.

Wenn eine Sicherungs-SLA-Richtlinie von einer Ressource entfernt wird, bewahrt der Afi-Dienst deren Sicherung unbegrenzt auf. Die Ressource kann später erneut geschützt werden. In diesem Fall setzt der Dienst die Sicherung fort und behält den bestehenden Sicherungsverlauf bei. Alternativ kann ein Afi-Kontoadministrator die Sicherung wie in diesem Artikel beschrieben löschen.

Der von Archived-Ressourcen und von Ressourcen ohne Sicherungs-SLA-Richtlinie belegte Sicherungsspeicher zählt zur gesamten Sicherungsspeichernutzung des Mandanten.

Afi-Dienst abonnieren

Öffnen Sie im Afi-Portal die Registerkarte Licensing → Subscriptions und klicken Sie in den Abonnementdetails auf Subscribe:

Gehen Sie wie folgt vor, um das Afi-Abonnement richtig zu konfigurieren:

a. Wählen Sie die Anzahl der Ressourcenlizenzen (Benutzer, virtuelle Computer und Datenbanken) sowie die Menge an zusätzlichem Sicherungsspeicher aus, die Sie abonnieren möchten.

Beachten Sie, dass Afi für jeden aktiven geschützten Benutzer in Ihrem Google Workspace- oder Microsoft 365-Mandanten eine Benutzerlizenz benötigt. Wenn Sie weniger Benutzerlizenzen als vom Dienst vorgeschlagen benötigen, wählen Sie den betreffenden Mandanten aus und passen Sie die SLA-Zuweisungen (geschützte Benutzer) entsprechend an.

b. Klicken Sie auf Subscribe, um Ihr Abonnement zu aktivieren. Falls dies Ihr erstes Afi-Abonnement ist und Sie noch keine Zahlungsmethode oder Abrechnungsdaten hinterlegt haben, werden Sie aufgefordert, eine Kreditkarte mit Ihrem Afi-Konto zu verknüpfen und die Abrechnungsdaten Ihrer Organisation einzugeben.

Wenn die automatische Anpassung der Lizenzanzahl für ein Abonnement aktiviert ist, passt Afi die Lizenzanzahl automatisch an die Dienstnutzung an. In den Einstellungen für die automatische Lizenzierung können Sie außerdem Obergrenzen für jeden Lizenztyp festlegen oder die Funktion deaktivieren und die Lizenzen manuell verwalten.

Nach der Aktivierung eines Afi-Abonnements können Sie die Lizenzen jederzeit auf der Registerkarte Licensing → Subscriptions aktualisieren, indem Sie die Lizenzanzahl ändern und das Formular speichern. Bei der Aktualisierung hebt Afi die Änderungen an der Lizenzanzahl hervor und zeigt den voraussichtlichen monatlichen oder jährlichen Preis für die neue Anzahl an.

Information

Afi-Dienstabonnements verlängern sich am Ende des Abrechnungszeitraums automatisch.

Vorauszahlung

Direkte Afi-Kunden zahlen monatlich oder jährlich im Voraus. Der Abrechnungszeitraum beginnt mit der Aktivierung des ersten Afi-Abonnements des Kunden und verlängert sich je nach Laufzeit automatisch am gleichen Tag des Monats beziehungsweise Jahres.

Wenn sich die Lizenzanzahl während eines Abrechnungszeitraums ändert, wird die Differenz anteilig als Belastung oder Gutschrift auf der nächsten Rechnung berücksichtigt. Die zeitanteilige Berechnung richtet sich nach den verbleibenden Tagen des aktuellen Abrechnungszeitraums und der Anzahl der hinzugefügten oder entfernten Lizenzen.

Bei monatlicher Abrechnung erscheinen Änderungen innerhalb des Zeitraums stets auf der Rechnung des Folgemonats. Bei jährlicher Abrechnung stellt Afi höchstens einmal alle drei Monate eine Zwischenrechnung aus, wenn die aufgelaufenen Beträge aus Lizenzänderungen einen bestimmten Schwellenwert überschreiten. Andernfalls werden die Anpassungen bis zur nächsten jährlichen Verlängerungsrechnung zurückgestellt.

Nachträgliche Abrechnung

Afi-Partner werden monatlich nachträglich abgerechnet. Jeder Abrechnungszeitraum umfasst den ersten bis letzten Kalendertag eines Monats. Am ersten Tag des Folgemonats stellt Afi eine einzige Sammelrechnung über die Dienstnutzung des Vormonats in allen Kundenmandanten des Partners aus.

Abrechnung über Google Cloud Platform

Afi-Kunden, die den Dienst über den Google Cloud Marketplace abonnieren, werden nutzungsabhängig abgerechnet. Afi belastet das Google-Cloud-Abrechnungskonto des Kunden täglich entsprechend der Dienstnutzung.

Zahlungsoptionen

Auf der Registerkarte Licensing → Payment options können Sie zwischen Kreditkartenzahlung und manueller Rechnungszahlung (ACH/Überweisung) wechseln.

Wenn Sie eine Kreditkarte als Zahlungsmethode auswählen, belastet das Afi-Abrechnungssystem die mit Ihrem Konto verknüpfte Karte unmittelbar nach Ausstellung einer Rechnung. Schlägt eine Kartenzahlung fehl, etwa weil die Karte abgelaufen oder nicht ausreichend gedeckt ist, sendet der Dienst eine Benachrichtigung an den Abrechnungskontakt der Organisation sowie an die unter Licensing notifications konfigurierten Empfänger. Der Dienst versucht fehlgeschlagene Kreditkartenzahlungen alle paar Tage automatisch erneut.

Bei manueller Rechnungszahlung erhalten Sie Rechnungen mit Zahlungsanweisungen per E-Mail und können sie manuell per Kreditkarte, Überweisung oder ACH begleichen. Ihre Afi-Rechnungen, einschließlich unbezahlter Rechnungen, und deren Status können Sie auf der Registerkarte Licensing → Invoices einsehen.

Information

Rechnungen und Belege des Afi-Dienstes werden sowohl bei automatischen als auch bei manuellen Zahlungen an den Abrechnungskontakt Ihrer Afi-Organisation gesendet. Diesen Kontakt können Sie auf der Registerkarte Licensing → Billing info einrichten und aktualisieren.

Rechnungen und Zahlungen

Vom Afi-Dienst ausgestellte Rechnungen können Sie zusammen mit ihrem Status und ausführlichen PDF-/CSV-Berichten auf der Registerkarte Licensing → Invoices im Afi-Portal einsehen:

Bei Vorauszahlung führen die ausführlichen PDF- und CSV-Berichte zu Verlängerungsrechnungen zeitanteilige Beträge aus Lizenzänderungen des vorherigen Abrechnungszeitraums auf. Bei Zwischenrechnungen innerhalb eines jährlichen Abrechnungszeitraums enthalten die Berichte die zeitanteiligen Beträge für Lizenzänderungen in diesem Zeitraum. Zwischenrechnungen werden bei erheblichen Änderungen der Lizenzanzahl ausgestellt; andernfalls werden die Änderungen bis zur nächsten Rechnung zurückgestellt.

Bei nachträglicher Abrechnung zeigen die Berichte die Änderungen der Lizenzanzahl und die zugehörigen Kosten für den aktuellen Rechnungszeitraum.

Lizenzierungsbenachrichtigungen

Afi sendet E-Mail-Benachrichtigungen zu Lizenzierung, Zahlungen und Kontingenten an die Empfänger unter Licensing notifications, die auf der Registerkarte Configuration → Notifications konfiguriert werden können. Beim Erstellen der Organisation wird dieser Gruppe standardmäßig ein Afi-Organisationsadministrator hinzugefügt.

Information

Sie können eine Google-Gruppe oder ein Microsoft 365-Gruppenpostfach erstellen und als Empfänger für Lizenzierungsbenachrichtigungen verwenden, anstatt jede Empfängeradresse einzeln in Afi hinzuzufügen.

Sicherungsspeicher schätzen und Wachstum verwalten

Sie können den anfänglich benötigten Sicherungsspeicher für Ihren Mandanten näherungsweise schätzen, indem Sie den aktuell in Google Workspace oder Microsoft 365 belegten Speicher prüfen:

In Afi wird der Sicherungsspeicher als Gesamtgröße aller Elemente und Elementversionen in sämtlichen vom Afi-Dienst aufbewahrten historischen Sicherungs-Snapshots berechnet. Dazu gehören auch Daten, die in Google Workspace oder Microsoft 365 bereits gelöscht oder überschrieben wurden. Daher wächst der Sicherungsspeicher im Laufe der Zeit üblicherweise an. Sie können die Wachstumsrate begrenzen, indem Sie benutzerdefinierte Regeln für die Aufbewahrung von Sicherungsversionen oder nach dem GFS-Prinzip, Archivierungseinstellungen und Ausschlussregeln konfigurieren. Weitere Einzelheiten finden Sie in unserem Leitfaden zur Verwaltung des Sicherungsspeicherwachstums.

Information

Afi-Sicherungen sind mit Ausnahme der ersten Datensynchronisierung dauerhaft inkrementell. Bei jeder inkrementellen Sicherung werden daher nur geänderte Elemente synchronisiert, und der Sicherungsspeicher wächst um die Gesamtgröße der hinzugefügten oder aktualisierten Elemente.

Um den Sicherungsspeicherverbrauch zu analysieren und die Sicherungen mit dem größten Speicherbedarf in einem Afi-Mandanten zu ermitteln, können Sie im Afi-Portal auf der Registerkarte Service → Settings → Info eine Liste aller Ressourcen des Mandanten einschließlich ihrer Sicherungsgrößen herunterladen (Schaltfläche Download CSV).

Durchsetzung von Kontingenten

Afi setzt Ressourcen- (Benutzer, virtuelle Computer und Datenbanken) und Speicherkontingente gemäß dem Lizenzierungsmodell durch. Sobald eines der Dienstkontingente überschritten wird, erstellt Afi eine entsprechende Warnmeldung auf der Registerkarte Alerts im Afi-Portal und benachrichtigt die unter Licensing notifications eingetragenen Empfänger. Bis das Problem behoben ist, werden diese Benachrichtigungen alle sieben Tage per E-Mail gesendet.

Information

Wenn die automatische Anpassung der Lizenzanzahl aktiviert ist und die Dienstnutzung innerhalb der Anpassungsgrenzen liegt, gibt der Afi-Dienst auch bei einer vorübergehenden Überschreitung der lizenzierten Dienstkontingente keine Warnmeldungen aus.

Durchsetzung des Benutzerkontingents

Wenn ein neuer aktiver Google Workspace- oder Microsoft 365-Benutzer geschützt und dadurch das lizenzierte Benutzerkontingent überschritten wird, schlagen nachfolgende Sicherungen dieses Benutzers mit dem Statuscode Quota exceeded fehl. Sie können das Problem beheben, indem Sie auf der Registerkarte Licensing → Subscriptions zusätzliche Benutzerlizenzen erwerben oder die Sicherungs-SLA-Richtlinie von aktiven Benutzern entfernen, die nicht mehr regelmäßig gesichert werden sollen.

Durchsetzung des Speicherkontingents

Wenn die Sicherungsspeichernutzung eines Mandanten 90 % des lizenzierten Sicherungsspeicherkontingents überschreitet, gibt der Afi-Dienst die Warnmeldung Storage quota nearly exceeded aus. Diese Warnmeldung dient nur zur Information; solange sie aktiv ist, gelten keine Diensteinschränkungen.

Sobald die Sicherungsspeichernutzung das lizenzierte Kontingent überschreitet, wird die Warnmeldung Storage quota exceeded ausgegeben und eine 30-tägige Karenzzeit bis zur Durchsetzung des Kontingents beginnt. Während dieser Zeit werden die Kontingente nicht durchgesetzt und Sicherungen weiterhin ausgeführt. Um die Überschreitung zu beheben, können Sie auf der Registerkarte Licensing → Subscriptions zusätzlichen Sicherungsspeicher erwerben, eine benutzerdefinierte Aufbewahrung für Sicherungsversionen und Archivierungsregeln konfigurieren sowie nicht mehr benötigte Sicherungen löschen.

Sinkt die Sicherungsspeichernutzung während der Karenzzeit nicht wieder unter das lizenzierte Kontingent, schlagen alle Sicherungen des Mandanten mit dem Statuscode Quota exceeded fehl, bis die Überschreitung behoben ist. Sobald die Nutzung wieder unter dem Kontingent liegt, werden die Sicherungen fortgesetzt.

Information

Nach Überschreitung des Sicherungsspeicherkontingents und Ablauf der Karenzzeit synchronisiert Afi keine neuen Daten aus Google Workspace oder Microsoft 365, wendet die konfigurierten Datenaufbewahrungs- und Archivierungsregeln jedoch weiterhin an.

Durchsetzung des Kontingents für virtuelle Computer und Datenbanken

Wenn ein neuer aktiver virtueller Computer oder eine neue aktive Datenbank geschützt und dadurch das entsprechende lizenzierte Kontingent überschritten wird, schlagen nachfolgende Sicherungen dieser Ressource mit dem Statuscode Quota exceeded fehl. Sie können das Problem beheben, indem Sie auf der Registerkarte Licensing → Subscriptions zusätzliche Lizenzen erwerben oder die Sicherungs-SLA-Richtlinie von aktiven Ressourcen des betreffenden Typs entfernen, die nicht mehr regelmäßig gesichert werden sollen.

Lizenzierung von Konten mit mehreren Mandanten

Wenn ein einzelnes Afi-Organisationskonto mehrere Mandanten enthält, beispielsweise je einen Microsoft 365- und Google Workspace-Mandanten, wird jeder Mandant separat lizenziert und verfügt über ein eigenes lizenziertes Dienstkontingent, das nicht mit anderen Mandanten geteilt wird.